Wissenschaftliche Studien
Scientific Whitepaper
4-JAHRES-ERGEBNISSE
TRI® Multi-Centre Post-Market Clinical Follow-up Studie

TRI® führt eine­ offizielle Post-Market-Clinical-Follow-up-Studie (PMCF) in Übereinstimmung mit einer benannten und notifizierten Stelle durch. Die Studie zielt darauf ab, eine Analyse kritischer Implantatleistungskriterien von TRI® Implantaten durch mehrere Zentren weltweit über mehrere Jahre hinweg durchzuführen. Die TRI® PMCF-Studie (initiiert 2014) ist eine laufende Studie und wird jedes Jahr erweitert. Ergebnisse werden am Ende eines jeden Jahres veröffentlicht. 5-Jahres Ergebnisse mit > 120 Implantaten werden Ende 2018 folgen.

PRIMÄRSTABILITÄT VERSCHIEDENER IMPLANTATSYSTEME
DAS BIOMECHANISCHE DESIGN VON TRI® IMPLANTATE (TRI® BONEADAPT) WURDE ENTWICKELT, UM EINE HOHE PRIMÄRSTABILITÄT ZU ERREICHEN.


Eine hohe Primärstabilität von Zahnimplantaten ist gerade bei modernen Behandlungskonzepten wie Früh- oder Sofortbelastung ein wesentlicher Erfolgsfaktor Eine laufende In-vitro-Studie* bewertet die Primärstabilität verschiedener Implantate**. Die Implantate wurden in einen künstlichen­ Knochen unter Verwendung eines Drehmomentmessers eingeführt, um den maximalen Eindrehmoment zu bestimmen. Die obige Tabelle zeigt die gemessenen Eindrehmomente der getesteten Implantat-Systeme***.

ERZIELEN SIE OPTIMALE ERGEBNISSE MIT DER TRI® SBA OBERFLÄCHE
Medium-Raue Oberfläche und mit grobkörnigem Sand abgestrahlt (wie z.B. TRI® SBA) erzielen WISSENSCHAFTLICH ERWIESENE BESTE ERGEBNISSE.​


Die aktuelle BDIZ EDI Implantatstudie 2014/2015 vergleicht Oberflächen von 97 Zahnimplantat-Herstellern. Die TRI® SBA medium-raue Oberfläche hat das BDIZ EDI-Zertifikat­ erhalten, das eine hohe Präzision des Implantatgewindes und die Reinheit der Implantatoberfläche belegt. Die TRI® SBA Oberfläche ist eine medium-raue Oberfläche.

TRI® Pink
VERFÄRBUNG DER SCHLEIMHAUT, VERURSACHT DURCH UNTERSCHIEDLICHE MATERIALIEN – EINE SPECTROPHOTOMETRISCHE IN-VITRO-STUDIE


Die Verfärbung der Schleimhaut kann mit TRI Pink eloxiertem Titan um 46% im Vergleich zu Rohtitan reduziert werden. Die Wirkung ist vergleichbar mit Zirkonium. In dieser In-vitro-Studie werden Messungen an Schweinekiefer mit einer spektophotometrischen Kamera durchgeführt, wobei die Verfärbung verschiedener Materialien verglichen wird.